An einer Feldstellung gehört die Dauerlast auf das tragbare Gerät; im Fahrzeug bleibt nur, was es zum Fahren braucht. Der Grund ist zuerst eine Rechnung und dann Elektrik: 2,7 kWh tragen eine Funkwache und einen Ladetisch durch die Nacht, dieselbe Entnahme aus einem stehenden Fahrzeug endet mit Starthilfe. Die Aufteilung kippt, wenn die Kapazität kleiner ist als die Schicht, die sie abdecken soll.
Die Batterie, die auf keiner Packliste steht
Jedes Fahrzeug führt eine Batterie, die niemand mitzählt. Sie ist für eine Aufgabe ausgelegt, das Starten eines kalten Motors, und mit einer Reserve bemessen, die mit Funkgeräten nichts zu tun hat. Bei stehendem Motor ist sie die einzige Quelle am Fahrzeug, und sie ist nicht ausgestattet wie ein Stromgerät: kein Ladezustand in Wattstunden, kein Protokoll.
Eine leere Startbatterie ist ein Mobilitätsausfall, kein Stromausfall. Eine Stunde ohne Funk ist ein Ärgernis; ein Fahrzeug, das nicht anspringt, ändert den Plan. Jede Last, die auf das Fahrzeug wandert, ist ein Kredit gegen die Mobilität, unsichtbar bis zur Fälligkeit.
Leerlauf löst die Stromfrage und öffnet die Frage nach dem Standort wieder
Ein laufender Motor ist eine Stromquelle, deren Preis an der Stellung bezahlt wird. Sobald er zum Laden läuft, hat die Stellung wieder Lärm, Abgas und eine Kraftstoffkette — genau die drei Dinge, wegen derer ein Batteriegerät gewählt wurde.
Leerlauf lädt außerdem schlecht. Die Leistung der Lichtmaschine im Stand ist ein Bruchteil dessen, was derselbe Motor während der Fahrt liefert. Eine volle Ladung von 2,7 kWh braucht über eine 230-V-Steckdose bei 500 W gut fünf Stunden, bei 1.500 W knapp zwei.
1. Warum nicht am stehenden Fahrzeug laden?
Das geht, wenn es eine 230-V-Steckdose hat und der Motor läuft; die Grenze ist nicht das Kabel, sondern die zwei Stunden. Zwei Stunden mit 1.500 W sind zwei Stunden Motor an der Stellung.
Die Aufteilung, die trägt
Dauerlasten gehen an das Gerät, Mobilität bleibt beim Fahrzeug. Funkwache, der Ladetisch beim Abrüsten, Arbeitslicht und jedes Messgerät, das nicht ausfallen darf, gehören auf das Gerät. Starten und alles, was das Fahrzeug zum Fahren braucht, bleibt beim Fahrzeug. Nichts wird geteilt, und zwischen beiden läuft kein Kabel.
Das Gerät ist eine Steckdose vor Ort, keine zweite Lichtmaschine. Es lädt das Fahrzeug nicht und sollte nicht daran angeschlossen werden.
| | P25 | P25-D (zwei Geräte) | P25-T (drei Geräte + Verteiler) |
|---|---|---|---|
| Dauerleistung | 2.500 W | 5.000 W bei 230 V | 7.500 W bei 400 V, Drehstrom |
| Kapazität | 2,7 kWh | 5,4 kWh | 8,1 kWh |
| Gewicht | 29 kg | 29 kg pro Gerät | 29 kg pro Gerät |
| Ladung an 230 V | 500–1.500 W | 500–1.500 W pro Gerät | 500–1.500 W pro Gerät |
Ein Gerät mit 29 kg ist eine Person und ein Griff. Braucht eine Stellung mehr, kommt ein zweites Gerät daneben. Siehe die HITAMA P25-Serie und Verteidigung & Feldbetrieb.
Was die Aufteilung nicht löst
Die Kapazität bleibt endlich, und die Aufteilung fügt nichts hinzu. 2,7 kWh sind 2.700 Wh; bei einem Mittel von 250 W sind das knapp elf Stunden. Messen Sie über eine Nacht, nicht über Typenschilder — siehe Bereitschaft zwischen zwei Einsätzen.
IP54 deckt Staub und Spritzwasser ab, nicht Untertauchen, und für explosionsgefährdete Bereiche ist das Gerät nicht gebaut. Lüfterlose Kühlung braucht Luft: die Wärme geht über das Gehäuse ab, das Gerät braucht also Platz darum herum, keine Kiste und keine Plane.
Es ist kein Kraftwerk. Das hier ist Strom am Arbeitspunkt, für Stunden, von einer Person getragen. Das Fahrzeug muss trotzdem da sein — die Aufteilung verhindert nur, dass es als Generator dient. Für eine Stellung ganz ohne Motor siehe Strom ohne Motor für Lager und Funk.
Fragen, die in der Beschaffung aufkommen
1. Lässt sich das Gerät während der Fahrt laden?
Ja, wenn das Fahrzeug eine 230-V-Steckdose hat und der Motor läuft. Die Ladung zieht 500–1.500 W, eine zweite Fahrtstunde bringt also einen großen Teil der 2,7 kWh zurück, ohne Halt. Prüfen Sie zuerst die Wechselrichterleistung: meist setzt sie die Grenze, nicht das Gerät.
2. Wie lange hält ein Gerät an einer Stellung?
Teilen Sie 2.700 Wh durch die gemessene mittlere Leistung. Bei 100 W sind das 27 Stunden, bei 250 W knapp elf. Beide Werte setzen eine gemessene Last voraus und keine Summe von Typenschildern — dieser Unterschied entscheidet, ob aus einer geplanten Nacht vier Stunden werden.
3. Ersetzt ein zweites Gerät die Bordelektrik?
Nein. Zwei Geräte liefern 5.000 W bei 230 V und 5,4 kWh, das ist eine Kapazitäts- und keine Elektrikentscheidung: mehr Stunden oder ein schwererer Ladetisch. Die Startbatterie bleibt die des Fahrzeugs, und kein System wird an das andere angeschlossen.
4. Was bringt eine Stellung aus der Schutzart heraus?
Staub und Spritzwasser liegen darin, stehendes Wasser nicht. IP54 beschreibt das Gehäuse, nicht einen überfluteten Boden und keine explosionsgefährdete Atmosphäre; dazu braucht das lüfterlose Gehäuse Luft. Wenn der Boden Wasser hält, braucht die Platzierung so viel Planung wie das Gerät.
Schicken Sie uns die Lastliste der Stellung und die Stelle, an der das Fahrzeug darin vorkommt — wir ziehen die Grenze gemeinsam.

