Ein Speicher verdient nicht durch den Verkaufspreis, sondern durch Umläufe. Keine Tankstelle, kein Kaltstart, keine Wartezeit beim Beladen — das Gerät geht nach der Rückgabe direkt wieder raus.
Was die Flottenrechnung wirklich bestimmt
Rechnen Sie die Umläufe pro Gerät und Jahr, nicht den Anschaffungspreis. Ein Aggregat verliert Standzeit an jeder Betankung, jeder Inspektion und jedem Kaltstart im Winter.
Prüfen Sie, welche Aufträge Sie heute ablehnen müssen. Innenräume, Tunnel, Wohngebiete und Nachtarbeit fallen beim Verbrenner aus — genau dort liegt der Zuschlag.
Kalkulieren Sie die Ladezeit als Teil der Mietdauer. Wer nach Rückgabe erst vier Stunden laden muss, hat das Gerät vier Stunden nicht im Umlauf.
Halten Sie Verschleißteile kurz. Steckverbinder und Dichtungen statt Ölfilter, Zündkerze und Auspuff — die Wartungsliste wird kürzer, nicht länger.
Wie eine Flotte typischerweise wächst
Ein Gerät als Einstieg: für die Aufträge, die heute abgelehnt werden, und als Anschauungsobjekt im Verkaufsgespräch.
Zwei bis drei Geräte plus Verbund: deckt größere Lasten ab und erlaubt es, einem Kunden eine Konfiguration statt eines Einzelgeräts anzubieten.
Flotte mit Verbund- und Drehstrom-Konfiguration: damit lassen sich Bauphasen komplett begleiten, statt nur einzelne Gewerke.
P-Serie: Parallelsysteme
Eine modulare Plattform. Wo die Last steigt, kommen weitere Einheiten dazu — zwei oder drei Einheiten einphasig, oder drei Einheiten für 400 V Drehstrom.
Konfiguration
Einheiten
Nennleistung
Nutzbare Kapazität
Gewicht
Ausgang
P25
1
2.500 W
2,7 kWh
29 kg
230 V / 16 A · einphasig
P25 + P25-D
2
5.000 W
5,4 kWh
≈60 kg
230 V · einphasig · Ausgang AC230V/20A
P25 + P25-D
3
7.500 W
8,1 kWh
≈90 kg
230 V · einphasig · Ausgang AC230V/30A
P25 + P25-T
3
7.500 W
8,1 kWh
≈90 kg
400 V · Drehstrom · Ausgang AC400V/10A
P25
Einheiten
1
Nennleistung
2.500 W
Nutzbare Kapazität
2,7 kWh
Gewicht
29 kg
Ausgang
230 V / 16 A · einphasig
P25 + P25-D
Einheiten
2
Nennleistung
5.000 W
Nutzbare Kapazität
5,4 kWh
Gewicht
≈60 kg
Ausgang
230 V · einphasig · Ausgang AC230V/20A
P25 + P25-D
Einheiten
3
Nennleistung
7.500 W
Nutzbare Kapazität
8,1 kWh
Gewicht
≈90 kg
Ausgang
230 V · einphasig · Ausgang AC230V/30A
P25 + P25-T
Einheiten
3
Nennleistung
7.500 W
Nutzbare Kapazität
8,1 kWh
Gewicht
≈90 kg
Ausgang
400 V · Drehstrom · Ausgang AC400V/10A
Verkabelung
Das Parallel-Verteilermodul stellt je Batterieeinheit ein Eingangspaar bereit — einen Leistungs- und einen Dateneingang — und speist die Last über einen einzigen Ausgang.
AC230V/20AZwei P25-Einheiten, 230 V einphasig.
AC230V/30ADrei P25-Einheiten, 230 V einphasig.
AC400V/10ADrei 230-V-P25-Geräte parallel ergeben 400 V Drehstrom — alle drei nötig, sonst fehlt eine Phase.
So wird die Parallelschaltung verdrahtet
Jede P25 führt ein Leistungskabel und ein Datenkabel zu ihrem eigenen Eingangspaar am Verteilermodul.
Das Verteilermodul hat drei Eingangspaare (L1 / L2 / L3) — ein Paar pro Batterieeinheit.
Nur der Ausgang des Verteilermoduls speist die Last. Batterieeinheiten werden nie direkt an die Last angeschlossen.
Jede Einheit behält ihre eigene Schutzeinrichtung; keine Einheit speist eine andere zurück.
Drei Konfigurationen, eine Plattform
Start mit einer Einheit — weitere kommen parallel dazu, sobald die Last es verlangt. Alle Konfigurationen nutzen dieselbe Batterieeinheit und dasselbe Verteilermodul.
P25
Die Kerneinheit. Eine lüfterlose, selbstkühlende 230-V-Stromversorgung, die den Verbrennungsgenerator auf der Baustelle ersetzt — kein Abgas, kein Leerlaufgeräusch, kein Tankstopp.
Zwei oder drei Einheiten über das Verteilermodul parallel geschaltet für 230-V-Einphasenlasten. Leistung und Kapazität addieren sich — mit zwei anfangen, bei Bedarf ein drittes dazu.
Drei 230-V-P25-Geräte parallel ergeben den 400-V-Drehstrom für Werkzeuge, die einphasig nicht laufen. Alle drei sind nötig — fehlt eines, verliert das System eine Phase. Von Hand getragen und aufgebaut: kein Kran, kein Hebezeug.
Für eine Flottenauslegung genügen drei Angaben: typische Verbraucher Ihrer Kunden, ob Drehstrom gebraucht wird, und wie viele Geräte gleichzeitig im Umlauf sein sollen. Konditionen und Datenblatt senden wir auf Anfrage.
Die Fragen, die Einkäufer vor der ersten Bestellung wirklich stellen — beantwortet mit Zahlen aus unseren Datenblättern, nicht aus dem Prospekt.
Was bringt ein Speicher im Verleih gegenüber einem Aggregat?
Kein Tanken, kein Kaltstart, keine Betankungszeit zwischen zwei Vermietungen. Der Umlauf steigt — nicht der Mietpreis.
Wie rechne ich die Wirtschaftlichkeit?
Über Umläufe und Einsatztage, nicht über den Anschaffungspreis. Entscheidend sind Standzeiten durch Betanken, Wartung und Kaltstart sowie Aufträge, die Sie heute ablehnen müssen.
Was ist bei der Rückgabe zu beachten?
Ladezustand dokumentieren und die Steckverbinder sichtprüfen. Kein Kraftstoffstand, keine Tankabrechnung, kein Streit über den Füllstand.
Können die Geräte meine Marke tragen?
Ja, individueller Logodruck ist möglich; die Geräte gehen dann mit Ihrer Marke in den Verleih.