Ein Sperrfenster ist fest und kurz. Was es auffrisst, ist selten die Arbeit selbst: Es ist der Generator, der hineingebracht, betankt und dessen Kabel in den Tunnel gezogen werden müssen.
Die Lasten im Tunnel
Beleuchtung. Die Last, die die Schicht überhaupt möglich macht — und die mit der längsten Laufzeit.
Gleis- und Befestigungswerkzeuge. Schlagschrauber und Gleissägen: kurze, heftige Stöße. Entscheidend ist der Anlaufstrom, nicht der Betriebsstrom.
Bewetterung und Kabelarbeiten. Wo ein Lüfter nötig ist, läuft er so lange, wie Menschen im Abschnitt sind.
Warum Akku statt Generator
Ein Tunnel verstärkt Schall. Eine Einheit ohne Motor lässt das Team sprechen, ohne zu schreien, und eine Warnung hören. Es gibt kein Abgas an einem Ort, der ohnehin schwer zu bewettern ist — und nichts nachzutanken um drei Uhr nachts auf einer Baustelle ohne Zufahrt.
Auslegung
Eine P25 liefert 2.500 W und 2,7 kWh; zwei parallel (P25-D) ergeben 5.000 W und 5,4 kWh; drei mit dem P25-T-Verteiler ergeben 7.500 W bei 400 V und 8,1 kWh. Dauerlasten addieren, den Anlaufstrom des größten Werkzeugs prüfen, dann gegen die Länge des Sperrfensters rechnen — das Fenster ist die Zahl, auf die es ankommt, nicht die Schicht.
Die Grenze
Die Kapazität ist endlich, und eine Einheit ist keine Tunnelinfrastruktur: Sie versorgt die Arbeit, nicht die Signaltechnik oder die Festbeleuchtung. IP54 bedeutet Staub und Sprühwasser, nicht Untertauchen. Alles wird von Hand getragen — die Betriebsanleitung verbietet Stapeln und verbietet Hebezeuge.

